Fotowalk Luzern mit der OM-5 Mark II

Als Luzern Ambassador bin ich oft draussen unterwegs, frühmorgens oder spätabends, bei wechselhaftem Wetter, spontan zwischen See, Altstadt und Gassen. Mit der neuen OM‑5 Mark II habe ich nun einen Begleiter gefunden, der genau zu meinem Arbeitsstil passt. Kompakt, wetterfest und kreativ stark. Ich will hier nicht aufzählen, was andere längst gemessen haben. Vielmehr geht es um das Gefühl, wenn ich mit leichtem Equipment losziehen kann, ohne Stativ, ohne Filtertasche.

Wie schlägt sich die neue OM SYSTEM OM-5 Mark II im Alltag eines Luzern-Ambassador?
Dieser Erfahrungsbericht zeigt dir meinen ganz persönlichen OM-5 Mark II Test bei einem Fotowalk durch Luzern, mit Fokus auf Langzeitbelichtung, Bildstabilisierung und Mobilität. Als Luzern-Ambassador fotografiere ich täglich vor Ort, diesmal ohne grosses Setup, aber oft sehr spontan, manchmal bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Startpunkt war die Kapellbrücke, danach ging es entlang der Reuss, durch Altstadtgassen und zur Jesuitenkirche. Typisch Luzern: abwechslungsreiches Licht, touristischer Trubel, ruhige Momente, alles in Reichweite.

OM-5 Mark II im Praxis-Test

  1. Integrierter ND-Filter (ND2–ND16)

Eines der herausragenden Features der OM-5 Mark II ist der eingebaute Live-ND-Filter.
Ich habe alle Langzeitbelichtungen an diesem Tag freihändig gemacht, ganz ohne Stativ.

  • Beispiel: 1,6 Sekunden an der Reuss. Aus der Hand fotografiert!
  • Ergebnis: Weiches Wasser, klare Linien, keine sichtbare Verwacklung
  • Vorteil: Kein Zubehör nötig, keine Aufbauzeit, maximale Flexibilität

2. Bildstabilisierung mit bis zu 7,5 EV

Die 5-Achsen-Bildstabilisierung in Kombination mit einem Sync-IS-Objektiv erlaubt beeindruckend lange Belichtungen ohne Verwacklung.

  • Für mich als Stadtfotograf ein riesiger Vorteil, weil ich oft aus der Bewegung arbeite
  • Ich konnte längere Belichtungen ansetzen als je zuvor. Ganz ohne Stativ.

3. Wetterfest bei IP53

An diesem Tag war das Wetter stabil. Aber ich weiss: Der nächste Regenschauer kommt bestimmt.
Die OM-5 Mark II ist gegen Staub, Spritzwasser und Kälte geschützt, für mich essenziell, da ich bei jedem Wetter draussen bin.

Fazit meines OM-5 Mark II Tests

Die OM-5 Mark II ist kein Show-Off-Tool, sie ist eine praktische, zuverlässige und kreative Kamera für alle, die draussen unterwegs sind.
Ich kann damit losziehen, ohne zu schleppen. Und trotzdem meine Bildideen direkt umsetzen.

Für mich als Fotograf in Luzern bringt sie genau das, was ich brauche: Freiheit, Fokus und Wetterunabhängigkeit.

Erste Eindrücke, eingefangen in Luzern

Was ich ausprobiert habe

Ich wollte beim ersten Fotowalk mit dieser Kamera nicht jedes Menü testen, sondern sehen, wie sich die Kamera in meinem Alltag schlägt. Mit kleinem Setup, unterwegs in der Stadt, immer bereit für den nächsten Moment.

Was ich gezielt ausprobiert habe:

Die Bildstabilisierung bei längeren Belichtungen
Ich wollte herausfinden, wo die Grenzen der 5-Achsen-Stabilisierung liegen. In Kombination mit dem kompakten 12–45mm Objektiv (Sync IS) war ich überrascht, wie stabil und scharf die Ergebnisse waren, trotz Bewegung, leichtem Wind und wechselnder Perspektive.

Den integrierten ND-Filter (ND2–ND16)
Ich habe bewusst auf Stativ und Schraubfilter verzichtet. Ziel war es, Langzeitbelichtungen freihändig umzusetzen, direkt an der Reuss, mit fliessendem Wasser und bewegten Motiven.
Besonders beeindruckend: Selbst Belichtungszeiten von über einer Sekunde funktionierten zuverlässig aus der Hand.

Transparenzhinweis:
Ich habe die Kamera selbst gekauft. Dieser OM-5 Mark II Test ist unabhängig entstanden, ohne Bezahlung oder Kooperation.

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