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Nahrio

Warum Nahrio?

Nahrio ist aus einem privaten Bedürfnis entstanden, nicht aus einer Geschäftsidee.

Ich habe unzählige Kalorienzähler-Apps ausprobiert. Bei der einen fehlte etwas, bei der anderen wieder etwas anderes. Manche waren zu komplex, andere überladen mit Werbung, wieder andere so bunt und verspielt mit Gamification-Elementen, dass ich gar nicht mehr zum eigentlichen Zweck kam.

Ich wollte etwas Einfaches: meinen täglichen Kalorienbedarf berechnen und im Blick behalten, dazu meine Makros. Mehr nicht.

Gewicht, Schritte und Training erfasse ich ohnehin in einer anderen Vorinstalierten Android-App, die mit meiner Smartwatch verbunden ist. Was mir dort fehlte, war eine einfache Möglichkeit, meine Kalorien zu tracken. Also habe ich Nahrio so gebaut, dass es meine Ernährungseinträge nahtlos über Health Connect synchronisiert. So habe ich alle Daten an einem Ort, ohne zwischen Apps hin und her zu wechseln.

Der zweite Grund war der Alltag. An stressigen Tagen habe ich keine Zeit, Verpackungen zu scannen und Portionen abzuwägen. Deshalb der KI-Foto-Scanner. Mir war wichtig, dass er möglichst genau schätzt und wenn nötig gezielt nachfragt, statt einfach zu raten. Sieht er zum Beispiel ein Butterbrot, fragt er: War deiner Einschätzung nach eher viel oder wenig Butter drauf? Oder bei Fleisch: Wurde es mit Öl angebraten? Und wenn ja, wurde die Pfanne nur eingestrichen oder wurde Öl hineingegossen?

Was mich zusätzlich immer wieder gestört hat: Man trackt eine Mahlzeit, hat dann aber doch weniger Hunger und isst nicht auf. Trotzdem stehen die vollen Kalorien im Tagebuch. Genau dafür habe ich den Tellerreste-Scan entwickelt. Ein weiteres Foto vom Teller genügt, und Nahrio zieht das übrig gebliebene Essen automatisch von der zuvor getrackten Mahlzeit ab.

Der dritte Grund ist mir persönlich am wichtigsten: meine Daten. Bei fast jeder anderen App musste ich zuerst ein Konto erstellen. Wer danach kein Abo abschliesst, bekommt oft ständig E-Mails oder Benachrichtigungen, dass man mit einem Abo doch viel schneller abnehmen würde. Das hat mich zusätzlich genervt.

Deshalb war mir Local-First wichtig: Kalorien, Gewicht und Ernährungsgewohnheiten sind sehr persönliche Informationen. Nahrio speichert deine Daten grundsätzlich lokal auf deinem Gerät, nicht auf irgendeinem Server. Nur für die KI-Funktionen wie den Foto-Scanner werden die dafür nötigen Daten kurz an den KI-Dienst übermittelt, alles andere bleibt bei dir. Für ein Backup bist du selbst verantwortlich, du entscheidest selbst, wo du es speicherst. Der Export wird mit einem von dir selbst festgelegten Passwort verschlüsselt.

Weshalb gibt es trotzdem ein Abo?

Wenn ohnehin alles lokal bleibt, wozu dann ein Abo? Ganz einfach: Die Lebensmittel-Abfragen und -Abgleiche, insbesondere die Foto-Analyse und der Chat, kosten Geld, und zwar pro Abfrage. Der App-Preis, den ich festgelegt habe, ist ein fairer Preis, der genau diese Kosten deckt.

Ich habe Nahrio nach bestem Wissen und Gewissen entwickelt und teste jede Funktion zuerst selbst im Alltag, bevor sie live geht.

Das ist Nahrio: kein Feature-Wettrüsten, sondern die App, die ich selbst täglich brauchen wollte.

R
Roger
Entwickler von Nahrio
Nahrio AI© 2026 Nahrio AI
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